## Veranstaltungen ##Einladung zur Mitgliederversammlungam 7. März 2012 im Gasthaus "Pistauer", 1110 Wien, Ravelinstraße 3 Ausblick auf das Vereinsjahr 20122012 haben wir wieder viel vor - die Termine im Überblick |
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Offene Grenze Österreich-UngarnEU: was gibt es Neues? Grenzübertritt nach Ungarn per Boot Mit Verordnung vom 29. Juni 2001 (Sicherheitsdirektion Burgenland) ist seit Juli 2001 der Grenzübergang am Wasser nach Ungarn auch für Einzelschiffe möglich.
Gegenüber früher gibt es nach dem Grenzkontrollgesetz heute keine Anlege- oder Deklarierungsmodalitäten mehr. Lediglich ein Reisedokument (Reisepass oder Lichtbildausweis - alt oder neu, beide müssen gültig sein) sind unbedingt mitzuführen. Dokumente à la Führerschein genügen keinesfalls!
Der Grenzübertritt kann in beide Richtungen rund um die Uhr erfolgen.
Selbstverständlich sollen auf allen Schiffen, die nach Ungarn reisen, die österreichische Nationale am Heck und die ungarische Gastlandflagge unter der Steuerbordsaling gesetzt sein. Reisepass nicht vergessen.
Für die Ein- und Ausfuhr von Waren gelten die normalen Zollbestimmungen. Anlegen kann man am Schwimmsteg des FTVE.
Der Grenzübertritt auf dem Festland ist beim Grenzstein B 2 nun ebenfalls rund um die Uhr möglich, jedoch nur per Fahrrad oder Pferdekutsche.
Polizeiinspektion mit Außengrenze Mörbisch am See - Seedienst
Telefon: 059 133 – 1107 eMail: pi-b-moerbisch-am-see@polizei.gv.at Adresse: 7072 Mörbisch/See, Ödenburger Straße 4
Quelle: BYC
Neuigkeiten bez. Schengen, Euro & Co! Ab 21. Dezember 2007 wurde das Gebiet des so genannten Schengen-Raumes von 15 auf 24 Staaten erweitert. Grenzkontrollen finden in der Regel nicht mehr statt. Die Mitnahme eines Reisedokumentes (Pass oder Personalausweis) ist aber dennoch erforderlich. Der Führerschein ist kein Reisedokument. Nur aus dem Reisepass oder Personalausweis ist die Nationalität ablesbar. Ein Führerschein weist nicht nach, dass der Inhaber auch automatisch Österreicher ist. Gegenwärtig gehören, nach der Erweiterung am 21. Dezember 2007, folgende Staaten dem Schengen-Raum an:
Die Grenzkontrollen zur Schweiz sind ab 12. Dezember 2008 weggefallen. Der Beitritt der Schweiz wurde durch eine Volksabstimmung im Jahr 2005 ermöglicht. Was ist mit dem Flugverkehr? Im Flugverkehr sind die Grenzkontrollen bei Reisen in eines der neun Länder, die nun dem Schengener Abkommen beitreten, mit 30. März 2008 weggefallen. In der Schweiz fielen die Kontrollen im Flugverkehr mit 29. März 2009. Außerhalb des Schengen-Raumes bleiben die EU-Mitglieder: Großbritannien, Irland, Bulgarien, Rumänien und Zypern. Auch zu Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Montenegro, Mazedonien und Albanien finden weiterhin Grenzkontrollen statt. Euro im Vormarsch Nachdem der Euro bereits seit 1. Januar 2007 in Slowenien gilt, haben auch die Mittelmeerstaaten Malta und Zypern (griechischer Teil) den Euro eingeführt. In Malta können Lira nur noch bei der Zentralbank umgetauscht werden. In Zypern ist ein gebührenfreier Umtausch des Pfund in Euro ab 1. Juli 2008 nur noch bei der Zentralbank gebührenfrei möglich. Auch die übrigen EU-Mitgliedsstaaten, die der Gemeinschaft seit 2004 beigetreten sind, wollen den Euro übernehmen. Als realistisch gilt folgender Zeitplan: 09: 2012: Polen, Tschechien 2013: Ungarn 2015: Bulgarien, Rumänien Ab 1. Januar 2008 ist der Euro in 19 der 27 EU-Mitgliedsstaaten gesetzliches Zahlungsmittel: Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich (einschließlich der außereuropäischen Überseedepartements Gouadeloupe, Martinique, Französisch-Guayana, St.Pierre et Miquelon, Mayotte und Reunion), Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal (einschließlich Azoren und Madeira), Slowakei, Slowenien, Spanien (einschließlich Kanarische Inseln) und Zypern. Darüber hinaus ist die Gemeinschaftswährung in den Kleinstaaten Andorra, Monaco, San Marino und Vatikan gesetzliches Zahlungsmittel. Montenegro und die nominell zu Serbien gehörende Region Kosovo haben den Euro einseitig übernommen. In Großbritannien gilt die baldige Einführung des Euro als unwahrscheinlich, in Dänemark und Schweden wurde die Gemeinschaftswährung in Referenden abgelehnt. Quelle:ÖAMTC/Reise Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Slowakei, Slowenien, Schweden, Spanien, Tschechien und Ungarn sowie die Nicht-EU-Mitglieder Norwegen und Island. |